HOMBIS SALON 


In eigener Sache: Es ist möglich, auch kurzfristig Plätze für die Tavolata zu bekommen – Anruf genügt!


Am Donnerstag, 27. Februar, ist Salonmusik der feinsten Art zu hören, nämlich Ungarische Tänze von Johannes Brahms in einer Bearbeitung für Violoncello, Geige, Klarinette, Kontrabass und Cimbalom. Der Cello-
virtuose und Brahms-Zeitgenosse Alfredo Piatti bearbeitete alle 21 Tänze für Cello und Klavier. Sasha Neustroev, Solocellist des Tonhalle-Orchesters Zürich, faszinierten diese Bravour-
stücke von Piatti, doch ihm schwebte eine Besetzung vor, die einem unga-
rischen Volksmusikensemble wieder näherkommt. Das Spannende an der Bearbeitung von Florian Walser ist der Versuch, die drei Aspekte von Brahms‘ Ungarischen Tänzen in Piattis Bear-
beitung – ungarische Ursprünglichkeit, romantische Kunstmusik und extreme Virtuosität – anders zu gewichten, damit diese so bekannte Musik neu gehört wird. Neben den Tonhalle-Kollegen Florian Walser (Klarinette) und Kamil Losiewicz (Kontrabass) ergänzen die Geigerin Yi-Chen Lin
und die Cimbalistin Olga Mishula das Quintett.

Am 28. Februar ist erneut eines der grossen Kammermusik-Werke von Schumann zu hören.
Tatiana Sidorova-Baumann spielt zusammen mit Sergei Ostrovsky (Violine), Aleksandra Varaksina (Violine), Ellina Khachaturyan (Viola) und Eliza Khanafina (Violoncello) das Klavierquintett Es-Dur op. 44 und zuvor die Papillons op. 2 für Klavier solo.

Auf die «Schwedenstubete» am Samstag, 29. Februar, freue ich mich ganz besonders. Die Vokalistin und Pianistin Marianne Racine und der Geiger Pär Näsbom landeten vor langen Zeiten auf je eigenen Wegen der Liebe halber in der Schweiz. Nun treffen die beiden Exil-Schweden aufeinander, um ihr gemeinsames nordisches Liedgut zu spielen und zu singen: Herzschmerzlieder und groovige Tänze, von Polkas via finnische Tangos bis zu ABBA.


Am Donnerstag, 5. März, ist ZUGLUFT und Winterreise angesagt.

Am Freitag, 6. März, spielt Tatiana Sidorova-Baumann im Rahmen ihres Schumann-Zyklus die Davidsbündler-
tänze op. 6 und die Toccata C-Dur op. 7.

Am Samstag, 7. März, ist der Solocellist des Tonhalle-Orchesters, Thomas Grossenbacher, wieder einmal im Salon zu Gast. Zusammen mit der Pianistin Yulia Miloslavskaya gibt er Musik von Antonin Dvorak (Waldesruhe op. 68/V) und Bohuslav Martinu (Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 2) zum Besten.


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PROJEKTE 2019/2020

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Ich freue mich auf alle Gäste der Tavolata und auch auf jene, die für die Musik und ein Getränk vorbeikommen.

Herzlich Hombi

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Do-Sa ab 18 Uhr
Gäste für die Tavolata sind herzlich gebeten spätestens bis 19 Uhr am Dialogweg 11 in 8050 Zürich, einzutreffen.

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Auf Grund des sehr breiten Spektrums unserer Gäste möchten wir neu unsere Preise etwas differenzieren.
4-Gang Tavolata mit Getränken:
Normalpreis: 100.-
Gönnerpreis: 150.-
Studentenpreis: 50.-
(Studentenstatus bitte gleich bei der Reservation mitteilen)

Kollekte für die Musiker.
Die Konzerte beginnen um 21 Uhr.
Am Sonntag öffne ich den Salon gerne ab einer Reservation von
mindestens 15 Personen.