AKTUELL

IN HOMBIS SALON






Liebe salonbegeisterte Besucher*innen

Die ersten Tavolate im Freien waren ein Genuss. Der Spargel ist fantastisch, überhaupt ist der Einkauf auf dem Markt derzeit ein wahres Vergnügen. Ich hoffe, viele von Euch Salonisti im letzten Monat vor der langen Sommerpause nochmals begrüssen zu dürfen.



Der Sommer ist da - in Hombis Salon wird nun im Freien aufgetischt!





Nachdem sich in den letzten Jahren abgezeichnet hat, dass in der Auffahrtswoche das Publikum ausbleibt, bleibt der Salon über diese Tage geschlossen und öffnet erst wieder am Donnerstag 2. Juni, dann aber mit einem spektakulären Programm.







1. PFINGSTIVAL  2.6.-5.6.2022
                                                        
Wer auf keinen Fall Pfingsten in einem Stau, einem überfüllten Zug oder einem stickigen Flughafen verbringen möchte, hat die Möglichkeit, das erste Pfingstival in Hombis Salon zu besuchen. Ein feines, kleines Festival, gestaltet von den beiden grossartigen Musikern und Professoren Andreas Janke und Thomas Grossenbacher mit ihren Meisterschüler*innen: Vier grosse Werke der Kammermusikliteratur, wie immer begleitet von einem leckeren Festmahl. Sichern sie sich früh genug einen Platz an der «Frühlingssonne» im Salon!


PROGRAMM

Donnerstag, 2. Juni 2022, 21 Uhr


Peter Tschaikowsky: Streichsextett in d-Moll „Souvenir de Florence“, op. 70

Andreas Janke, 1. Violine
Ludwig Balser, 2. Violine
Frida Siegrist Oliver, 1. Viola
Annina Stupan, 2. Viola
Milena Umiglia, 1. Violoncello
Thomas Grossenbacher, 2. Violoncello

Freitag, 3. Juni 2022, 21 Uhr


Antonín Dvořák: Streichquintett Es-Dur, op. 97

Andreas Janke, 1. Violine
Paul Wang, 2. Violine
Annina Stupan, 1. Viola
Mila Krasnyuk, 2. Viola
Thomas Grossenbacher, Violoncello





Samstag, 4. Juni 2022, 21 Uhr


Johannes Brahms: Streichquintett G-Dur, op. 111

Gregor Hänssler, 1. Violine
Beatrice Harmon, 2. Violine
Mila Krasnyuk, 1. Viola
Demian Herzog, 2. Viola
Thomas Grossenbacher, Violoncello





Sonntag, 5. Juni 2022, 17 Uhr
(Tavolata anschliessend)


Franz Schubert: Klavierquintett («Forellenquintett») A-Dur, D 667

Richard Octaviano Kogima, Klavier
Andreas Janke, Violine
Silas Zschocke, Viola
Sandro Meszaros, Violoncello
Miguel Pliego, Kontrabass







Am Donnerstag, 9. Juni, 21 Uhr, ist mit dem 1936 geborenen Klaus Koenig eine Legende der Schweizer Jazzszene erstmals im Salon zu Gast. Koenig, im Hauptberuf Tonmeister beim Schweizer Radio DRS (heute SRF), leitete von 1964 bis 1982 das Haustrio im Studio Zürich, das über 100 Konzerte mit Solisten von Weltrang einspielte. Zudem schrieb der Pianist mit dem Sextett «Magog» Schweizer Jazzgeschichte. Nach einer Dystonie-Erkrankung konnte er erst in den letzten zehn Jahren wieder auf die Bühne zurückkehren. Im Salon ist Klaus Koenig im Trio mit zwei jüngeren Musikern, dem Bassisten Patrick Sommer und dem Schlagzeuger Andi Wettstein, zu hören. Manfred Papst bezeichnete in der «NZZ am Sonntag» die Musik von Koenigs Ensemble als «Post-Bop von erlesenster Qualität, traditionsbewusst, konzentriert und unangestrengt zugleich». Ich hatte das Privileg, als junger Sänger mit Klaus Koenig am Regiepult einige der klassischen Liederzyklen (u. a. Schuberts «Winterreise») für das Radio einspielen zu dürfen und lernte ihn als ebenso freundlichen wie kompetenten Aufnahmeleiter kennen. Jetzt, da das Radiostudio Zürich kurz vor der Umwandlung in ein Schulhaus steht, wird dieser Abend im Salon zu einer beinahe nostalgischen Veranstaltung...






Am Freitag, 10. Juni, geht die Carte blanche-Reihe von Isabel Gehweiler in den zweitletzten Abend, mit einem selten gespielten Werk von Anton Arensky, dem Streichquartett Nr. 2 op. 35. Ein Streichquartett ist für gewöhnlich mit zwei Violinen, Viola und Violoncello besetzt. Der russische Spätromantiker Anton Arensky gehörte zu den wenigen Komponisten, die diese eiserne Regel durchbrachen: In seinem Quartett op. 35 verdoppelte er nicht die Violinen, sondern die Celli. Einem Paar «hoher» Streicher aus Violine und Viola stehen also zwei «tiefe» Streicher gegenüber, wobei sich das erste Cello immer wieder in singende Alt- und Tenorlagen aufschwingt – ganz so wie das Pendant im Streichquintett von Schubert. Da Arensky der Sohn eines Cello spielenden Arztes war, konnte er die Bedeutung des Instruments in der Kammermusik seiner Zeit und dessen Klangwirkungen besonders genau einschätzen. Zusammen mit der Cellistin Isabel Gehweiler spielen Rustem Monasypov (Violine), David Schnee (Viola) und Chiara Enderle (Violoncello).





Am Samstag, 11. Juni, macht ein Highlight der Kammermusik-Literatur den Abschluss der Woche. Franz Schuberts Klaviertrio Nr. 1 in B-Dur D 898 wird gespielt von der Pianistin Akvilė Šileikaitė zusammen mit dem Geiger Cosmin Banica und dem Cellisten Paul Handschke.





Ich freue mich auf alle Besucher*innen,  die zur Tavolata kommen, aber auch jene, die auf ein Getränk und Musik vorbeischauen.

Herzlich Hombi










Dialogweg 11
8050 Zürich
info@hombissalon.ch


Reservation empfohlen:
+41 79 / 460 49 83


Do-Sa ab 18 Uhr
Gäste für die Tavolata sind herzlich gebeten spätestens bis 19 Uhr einzutreffen.



Auf Grund des sehr breiten Spektrums unserer Gäste möchten wir neu unsere Preise etwas differenzieren.

4-Gang Tavolata mit Getränken:
Normalpreis: 100.-
Gönnerpreis: 150.-
Studentenpreis: 50.-
(Studentenstatus bitte gleich bei der Reservation mitteilen)



Kollekte für die Musiker.



Am Sonntag öffne ich den Salon gerne ab einer Reservation von mindestens 20 Personen.



Buslinien 781 und 787 ab Oerlikon Ost bis Riedbach


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Do-Sa ab 18 Uhr
Gäste für die Tavolata sind herzlich gebeten spätestens bis 19 Uhr einzutreffen.



Auf Grund des sehr breiten Spektrums unserer Gäste möchten wir neu unsere Preise etwas differenzieren.

4-Gang Tavolata mit Getränken:
Normalpreis: 100.-
Gönnerpreis: 150.-
Studentenpreis: 50.-
(Studentenstatus bitte gleich bei der Reservation mitteilen)



Kollekte für die Musiker.



Am Sonntag öffne ich den Salon gerne ab einer Reservation von mindestens 20 Personen.



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Hombis Salon
©2022
Fotos:
Stephan Wicki,
Michele Limina


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